Pages to the People

So

13

Mai

2012

Ecuador: 14. März bis 10. Mai 2012

Resümee

Ecuador hat 15 Millionen Einwohner, das Mindesteinkommen beläuft sich auf US$ 200.-, eine Stunde Busfahrt kostet gerade mal US$ 1.- und ein Frühstück oder Mittagessen gibt es bereits für US$ 2.50. Ecuador ist ein kleines Land, doch in Sachen Natur-und Kulturwelt übertrifft das Land die meisten anderen Länder in Südamerika. Die erfrischende und erholsame Küste, die hohen Gipfel der Anden und der Regenwald des Amazonas liefert eine spektakuläre Artenvielfalt. Ecuador hat zudem ein reiches indigenes Erbe zu bieten mit traditionellen Trachten und Märkten.Die erste Kultur, die dauerhaft in Ecuador siedelte, war die Valdivia-Kultur. Sie entstand vor fast 6000 Jahren entlang der Küste.
Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1830 hat Ecuador fast 100 Regierungswechsel und 20 Verfassungen erlebt. Die Ecuadorianer haben drei Dinge gemeinsam, ihren Stolz auf die Naturschönheiten ihres Landes, ihre Verachtung auf die endlosen Politiker die ihr Versprechen nicht halten und einen Verwandten in einem anderen Land. Mehr als 10% der Bevölkerung haben Ecuador auf der Suche nach Arbeit verlassen. Etwa 40% der Bevölkerung lebt unter dem Existenzminimum. Die dauernde Sorge gilt dem Brennmaterial und Nahrungsmittel. So haben wir das gelesen, doch wir stellen mit Erstaunen fest, dass die ecuadorianische Bevölkerung eine Offenheit und Zufriedenheit ausstrahlt. Die Leute sind sehr hilfsbereit und geben immer ihr Bestes um den Reisenden zu helfen.
Doch das Liebste ist ihnen ihre Latino-Musik. Egal ob in den Strassen, den langen Busfahrten oder im eigenen Hause, immer und überall hört man Salsa und Merengue in sämtlichen Lautstärken. Sie lieben ihre Fiestas und hat jemand Geburtstag, werden die Lautsprecherboxen auf der Strasse aufgebaut und die ganze Nacht gefeiert und getanzt. Wir schützen uns mit Ohropax, damit wir zu ein bisschen Schlaf kommen.    
Das Feilschen auf dem Markt, in den Geschäften, bei Taxifahrten oder im Hotel ist stets angebracht und es läuft immer sehr freundlich und fair ab. Es ist auch eine gute Gelegenheit in ein nettes Gespräch zu kommen.
Nach 8 Wochen verlassen wir Ecuador mit Wehmut und schönen Erinnerungen.  

 

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Mi

14

Mär

2012

Samoa Island: 07. bis 13. März 2012

Samoa Island / Südpazifik / 

Die „Samoan Islands“ sind politisch getrennt in Samoa Island und American Samoa. Samoa Island besteht aus 2 Hauptinseln. „Savaii und Upolu“. Wir fliegen von Auckland nach „Apia“, der Hauptstadt der Insel auf Upolu. Samoa liegt in der Südsee an der westlichen Datumsgrenze und 2890 KM von Auckland Neuseeland.
Nach 4 Stunden Flug landen wir mitten in der Nacht auf dem kleinen Flughafen Apia. Wir werden vom „Seabreeze“ Hotelshuttle abgeholt und gleich mit einem Blumenkranz willkommen geheissen. Nach weiteren 1.5 Stunden kommen wir in „Aufaga“ am südlichen Ende der Insel an. Chris, der Manager persönlich begleitet uns zum Zimmer wo ein herrliches Vesper bereit steht. Hungrig geniessen wir die Sandwichs mit Früchten. Müde und zufrieden fallen wir ins weiche und saubere Bett.
Wir hatten eine warme Nacht ohne zu frieren bei 27 Grad im Zimmer…herrlich…Wir geniessen ein 4-Stern Frühstück mit Blick aufs Meer. Das Resort liegt sehr schön inmitten einer ruhigen Bucht. Der Swimming Pool lädt zum schwimmen ein oder einfach um sich einen Drink zu genehmigen. Das Zimmer ist gross und gemütlich mit eigenem Bad und WC… welch ein Luxus!!!
Heute besuchen wir das „Giant Swimming Hole“ „To Sua“. Da es auf der Insel keine Busverbindungen gibt müssen wir die 5 Km zu Fuss gehen. Es ist sehr heiss so entscheiden wir uns am Strand entlang zu spazieren. Doch dies ist gar nicht so einfach. Es hat nur kleine Buchten die immer wieder von grösseren Felsabschnitten getrennt werden. Wir kommen an einem kleinen verlassenen Resort vorbei, das verwildert und zerstört ist. Bestimmt auch ein Opfer des Tsunamis, welcher im Jahre 2009 über diesen Inselabschnitt fegte und einige Todesopfer forderte. Uns wurde gesagt, dass sogar auch das „Seabreeze Resort“ vom Tsunami betroffen war und alles dabei zerstört wurde. Erst im letzten Jahr wurde das Resort neu eröffnet. Das ist der Grund weshalb hier alles Nigel-Nagel-Neu ist.
Irgendwann kommen wir doch noch in „To Sua“ an und freuen uns über die Abkühlung im „Hole Pool“. Dafür steigen wir die 15 Meter sehr steile Holzleiter hinunter. Dieses „Hole“ hat einen direkten Weg zum Ozean, doch bei Flut sei es zu gefährlich durch zu schwimmen. Auch die Gartenanlage ist sehr schön. Viele bunte Blumen und tropische Pflanzen schmücken dieses Terrain. Der Blick aufs Meer und auf das Lavafeld ist überwältigend.
Am Abend gibt es eine kleine „Touristenshow“. So wird uns „Ava“ zum Trinken angeboten. Ein heimisches Getränk, welches den Ursprung in Fidji hat und vor allem bei Zeremonien getrunken wird. Anschliessend können wir Kokosnüsse in verschiedenen Arten kosten, mal den Saft zum Trinken, dann das zarte Fleisch zum Essen. Aus den Palmenblättern werden in geschickter Art Körbe, Sonnenhüte und Teller geflochten. Später beim Abendessen erhalten wir noch eine Kostprobe des einheimischen Gerichts, roher Fisch an Kokosnussmilch, köstlich ist das!!
Am nächsten Tag fahren wir mit dem Taxi zum „Lalomanu“ Beach. Ein wunderschöner weisser Sandstrand mit glasklarem Wasser. Am Strand gibt es auch hier diese schattenspendenden „Fala“, welche man für wenig Geld mieten kann. Wir geniessen das gemütliche Strandleben bis am Horizont dunkle Wolken aufziehen und dadurch ein ganz spezielles Licht ergibt. Auf der Fahrt zurück sehen wir viele zerstörte und eingefallene Häuser wohl alles Tsunamiopfer.

Unser „Dolce Vita“ verfliegt im Nu. Doch wir wollen noch etwas von der Insel sehen und fahren einen Tag lang über die Insel. Zuerst hält unser Fahrer am „Sopoaga Fall“. Ein 54 Meter hoher Wasserfall der inmitten des Dschungels in die Tiefe fällt. Auch der dazugehörende Garten ist sehr interessant und so lernen wir viele der tropischen Pflanzen kennen. Hier begegnen wir auch der Ava, aus deren Wurzel das Getränk gebraut wird. Dieses milchige Getränk geht auf fast 1000 Jahre zurück und wurde von den Polynesiern bei Zeremonien getrunken. Es ist alkoholfrei, macht aber ein bisschen müde und ist muskelrelaxant.
Der nächste Halt ist beim „Papapapaitai Waterfall“ der immerhin schon 100 Meter hoch ist.
Beim „Bahai Temple“ lernen wir eine neue Religion kennen. Der Ursprung im Jahre 1863 im Iran entstanden, ist dieses spezielle Andachtshaus nun auf jedem Kontinent vertreten.
In Apia halten wir zum Lunch. Es ist Sonntag und alles ist geschlossen. Nur in einem Hotel finden wir ein geöffnetes Restaurant. Sonntags gehen die Insulaner zur Kirche und halten sich anschliessend zuhause auf. Es wird nicht gearbeitet oder sonstige Tätigkeiten verrichtet.
So geht unsere Sightseeing-Tour bald zu Ende. Den letzten Tag geniessen wir am Beach, am Pool mit lesen, schlafen und Nichtstun…..eine wunderbare Woche, die viel zu schnell vorbei ging, doch ihren Zweck, Erholung pur bestens erreicht hat. Wiederum fliegen wir mitten in der Nacht zurück nach Auckland. Einen Tag später beginnt der Marathonflug von Auckland nach Los Angeles, dann weiter nach Miami und hinunter nach Quito, Ecuador…..und nach 30 Stunden Reisezeit haben wir immer noch denselben Tag!!!

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So

26

Feb

2012

Neuseeland: 24. Jan. - 07.März 2012

Resümee: Ganze 3.4 Mill. Menschen leben auf der Nordinsel und nur 1 Mill. auf der Südinsel. Neuseeland hat jährlich 2.4 Mill. internationale Besucher. Kein Wunder, bei dieser Schönheit und Vielfalt des Landes. Neuseeland ist einfach und stressfrei zu bereisen. Dank dem hohen Standard, den freundlichen und hilfsbereiten Kiwis, aber auch den vielen Besucherzentren die einem mit fundiertem Infomaterial eindecken. Nicht zuletzt die guten Strassen, all das macht die Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer. Genossen haben wir die vielen Thermalquellen auf der Nordinsel. Nach langen Autofahrten war es genau das Richtige. Der Tongariro und der Abel Tasman Nationalpark waren sehr eindrücklich. Aber das Highlight war sicher das Fjordland vom Milford Sound und die Schönheit des Mount Cooks. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, waren die Wanderungen einmalig. Neuseeland ist ein riesiges Naturmuseum. Das wissen auch die Kiwis die sehr Sorge tragen zu ihrem Land. Umweltschutz wird gross geschrieben und überall ist es sauber und rein. Nicht zu vergessen überall gibt es saubere „Public Toilets“ mit WC Papier. Wo gibt es denn noch so was?
Durch das Reisen im Campervan kommt man leider weniger in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Meist sind es Gleichgesinnte mit denen man sich austauscht. Doch die Neuseeländer sind sehr freundliche und hilfsbereite Menschen und sind sehr kontaktfreudig.
Der Nationalsport der Kiwis ist natürlich das Rugby. Letztes Jahr wurden sie im Final gegen die Franzosen Weltmeister. Rugby ist in Neuseeland heilig und hat einen Stellenwert wie Fussball in Brasilien. Schon in der Wiege spielt jedes Kind Rugby und versucht mit dem ovalen Ei einen „Touch Down“ zu machen. Ihr Nationalteam sind die „All Blacks“ die wie Götter verehrt werden und der ganze Stolz der Nation sind. Ein Team „with the Best oft the Best“ gemischt mit kräftigen Maoris und weissen Kiwis. Was mich am meisten beeindruckt ist der „Haka“. Ein Maori „Worrior Dance“. Eine Art Kriegstanz von den Maoris, welcher vor jedem Rugby Nationalspiel aufgeführt wird und dem Gegner das Fürchten lernt. Echt stark, muss man gesehen haben.
Nach 6 Wochen verlassen wir Neuseeland, es ist bereits Herbst geworden und das Klima ändert sich schlagartig. Die Abende werden kürzer und die Sonnenstrahlen schwächer und seltener. Wir können auf unvergessliche und wunderschöne Eindrücke und Momente zurück schauen. Wir nehmen Abschied von diesem vielfältigen Land mit all den bunten und speziellen Leuten am anderen Ende der Welt, das einen ganz speziellen Platz in unseren Herzen haben wird.

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So

22

Jan

2012

Australien: 28. Dez. 2011- 23. Jan. 2012

Resümee: Die 4 Wochen in Australien vergingen im Nu. Nach 4 schönen Tagen in der lebhaften Metropole Melbourne, ging es weiter nach Tasmanien. Eine ruhige, gemütliche und vor allem landschaftlich sehr reizvolle Insel. Der Höhepunkt unserer Reise war sicher der „Cradle Mountain Lake St. Claire Nationalpark“. Die wilde und schroffe Natur ist einmalig. Aus kultureller Sicht war der Besuch des MONA-Museums ein weiteres Highlight und sehr empfehlenswert. Nicht zu vergessen die ganzen Weinregionen und die Gourmet-Restaurant, die wir leider aufgrund unseres Budget weniger besuchen konnten. Die „Tassis“, wie sich die Einwohner hier nennen, sind ausserordentlich freundlich und sehr hilfsbereit. Sie sind stets auf einen Schwatz bereit. Die Traveller hier, seien es Locals oder Leute aus aller Welt sind immer und überall willkommen. In den vielen Infos-Center wurden wir stets mit den besten Broschüren und Flyers eingedeckt. Das Leben und Reisen im Camper ist nach den Monaten des Backpackerlebens eine interessante Abwechslung und wir genossen die Freiheit und Ungebundenheit sehr. Wir verlassen Tasmanien mit einem zufriedenen Gefühl und freuen uns aber auch schon auf New Zealand.

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So

01

Jan

2011

Indonesien: 01. Nov.- 28.Dez. 2011

Resümee: Schon Indonesien alleine ist eine Reise wert. Dieser Inselstaat mit 17`000 Inseln erstreckt sich zwischen Malaysia und Australien. Indonesien ist sehr vielfältig. Die saftgrünen Reisfelder auf Bali und Java, die fischreichen Korallenriffe und die schneebedeckten Gipfeln in Papua. Ebenso interessant ist die Mischung von Völkern und Kulturen. Das beliebte und sehr bekannte Bali, aber auch das beerdigungswütige Toraja auf Sulawesi und das javanische Kunstwerk.

2004 verwüstete der Tsunami auf der Insel Sumatra die Provinz Aceh. Im Jahre 2006 verloren beim Erdbeben in Yogyakarta 6800 Menschen ihr Leben.
Indonesien ist mit 240 Mio. Einwohnern das viertgrösste Land der Welt. Mehr als die Hälfte der Menschen lebt auf Java und ist damit die am dichtesten besiedelte Insel der Welt.  
Doch politisch geht es mit Indonesien aufwärts. Ein sicheres Reiseland mit nur minimaler Kriminalität. Indonesien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Doch dieser wird nicht fanatisch gelebt. Die Leute erleben wir als sehr offen, freundlich und hilfsbereit.
Wir waren ausschliesslich auf der Insel Sulawesi unterwegs. Diese vielgliedrige Küste ist durchsetzt mit Sandstränden, Korallenriffe und einer immensen Vielfalt von Fischen. Unsere Tauchgänge haben wir sehr genossen und die Zeit am Meer war sehr erholsam.
Das Inland erwartete uns mit Bergen und Dschungel. Ein Highlight war sicher Toraja mit seiner Beerdigungszeremonien.    
Die Tage auf Gili Air haben wir ebenfalls sehr genossen. Ist es doch eine Insel die vom hektischen Tourismus verschont geblieben ist.
Die Tour auf den Mt. Rinjani war ein besonderes Erlebnis. Der Berg eine echte Herausforderung. Eindrücklich waren hier die Porter und Guides, die mit wenigen Hilfsmitteln den Touristen einen kompletten Service bieten. .
Auch das hinduistische Bali hat uns sehr gefallen. Eine kleine kulinarische Reise haben wir hier unternommen.
Zu erwähnen sind auch die gemütlichen, lustigen und freudigen Weihnachtstage, die wir mit Marina, Silvia und Mimi verbringen konnten, nochmals lieben Dank für das organisieren des Hauses.
Nach fast 8 Monaten verliessen wir am 28.12.2011 Asien. Eine tolle Zeit gehört der Vergangenheit an. Unsere Rucksäcke sind noch viel schwerer geworden.
Gefüllt mit schönen Erinnerungen und Erlebnissen. Die eindrücklichen Begegnungen mit so viel verschiedenen Menschen und die kulinarischen Düfte, all das und noch viel mehr liegt im Rucksack und wir nehmen es mit zum nächsten Kontinent…..Australien, Tasmanien.

 

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So

30

Okt

2011

Singapur: 20. Okt - 01. Nov. 2011

Singapur erwartet uns mit einem Gewitter. Angekommen an der Queen-Street musste ich unbedingt auf die Toilette. Diese aufzufinden war kein Problem, doch die ältere Lady bewachte ihr Häuschen wie ihren Augapfel. Weit und breit kein Money-Changer, also auch kein WC-Einlass. Zum Glück kam eine Lady vorbei, sah mein verzerrtes Gesicht und lud mich zum pinkeln ein. Vielen Dank!!!
Im Regen laufen wir zur nächsten MTR, (Mass Rapid Transit). Ich hüte das Gepäck und Marcel geht auf die Suche nach Bargeld. Schon bald sind wir im Besitze von Singapur Dollars und kaufen ein Ticket zur East-Road. Nach einem 25minütigem Fussmarsch erreichen wir das Guesthouse.
Singapur ist ein Land, eine Insel und eine Stadt, alles in Einem. Von West nach Ost 45km und 25km von Norden nach Süden. Mit den Inseln ca. 710 km2. Mit 4.8 Mio. Einwohnern geht es im Gegensatz zu anderen Big City`s eher gemütlich zu. Alles ist exakt geregelt. Unmengen von Schildern weisen auf ein korrektes Verhalten hin. Missachtung wird mit hohen Geldstrafen geahndet. Genau das verhindert Chaos und Müll auf den Strassen. Und in Wahrheit, überall ist es blitzblank sauber und rein.
Die kleine Insel gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Dieser Wohlstand besteht aus einer vielfältigen Kultur die aus einer bunt zusammengesetzter Bevölkerung besteht. Singapur ist wohlhabend, hochtechnologisiert und auch ein bisschen versnobt. Doch nebenan gibt es auch Chinatown, Little India mit den Hawker Center (Essstände) und den vielen bunten Märkten.
In Singapur wollen wir unsere Weiterreise planen und organisieren. Kein einfaches Unterfangen bei diesem riesigen Angebot.
Doch nehmen wir uns auch Zeit die Stadt zu erkunden. Bequem mit dem Bus fahren wir ins City Center. Wir spazieren zum Singapur-River, an der Flussmündung erhebt sich die sonderbare Merlion Statue, eine bizarre Mischung aus Löwe und Fisch. In den 60er Jahren wurde sie als Symbol für das Singapore Tourism Board entworfen. Heute kommen immer noch viele Touristen her, denn von hier hat man einen schönen Blick zum Marina Bay Sands Casino. Erst im letzten Jahr wurden diese 3 Türme die mit einem Boot überdacht sind eröffnet. Ein gigantisches Building mit einer tollen Aussicht im 57. Stock. Diverse Bars laden zum Umtrunk ein, toll wäre eine Abkühlung im Swimmingpool und anschliessend unter den Palmen relaxen. Leider alles nichts für unser Budget! Nur für Hotelgäste. Doch am Abend geniessen wir die Laser Light Show an der Marina Bay.
Unser Guesthouse liegt nahe am Beach. Vor allem am Sonntag vergnügen sich hier die Locals mit Fahrrad fahren, Inline Skaten und Joggen. Wir vergnügen uns mit jonglieren und geniessen diese grüne Oase.
Der botanische Garten ist ein weiterer Besuch wert. Wenn es ein Paradies oder ein Garten Eden gibt, muss es so aussehen, sagt unser Reiseführer Lonely Planet. Nicht zu Unrecht, doch hoffen wir, dass es im Paradies keine Baustellen und Rasenmäher gibt. Diese grüne Oase ist wunderschön und man kann herrlich dem Stadtlärm entfliehen.
Ein kurzer Stopp im Hard Rock Cafe, bevor es zur obligaten Shoppingmeile der Orchard Road geht.
Da wir Post erwarten, sind wir länger hier als geplant. So haben wir Zeit unsere Welt-Reise weiter zu planen und erkunden mehr von Singapore. Wir machen einen Abstecher auf die Insel „Pulau Ubin“. Singapurs letzter Dschungel und Naturschutzgebiet mit Mangrovenwäldern. Hier mieten wir ein Bike und radeln die Insel auf und ab. A nice change to escape from the big city.

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Mi

19

Okt

2011

Malaysia: 23. Sept. - 20.Okt. 2011

Resümee: Malaysia mit 25Mio. Einwohner teilt sich in 2 Ländern, die durch das Südchinesische Meer getrennt werden. Während sich die Halbinsel als Multikultureller Basar präsentiert, stösst man auf Borneo im wilden Dschungel auf Orang Utans , Granitgipfel und Volksstämme.
Vor allem haben wir das leckere Essen entdeckt. Es wird eine grossartige Mischung serviert. Sei es malaiisch, chinesisch, oder indische Currys, alles schmeckt sehr lecker. Malaysia erlangte 1957 die Unabhängigkeit, aber aufgrund eines kommunistischen Aufstandes folgte eine Zeit der Instabilität. Heute gilt das Land als sehr tolerant durch die multikulturelle Gesellschaft. Vom Bikini bis zur Burka hat alles seinen Platz und lebt in Frieden und Harmonie. In vielen Städten sieht man Moscheen, Kirchen und Tempel nebeneinander. Das Reisen auf der Halbinsel Malaysia war sehr einfach. Vor allem die luxuriösen Busse machten das Weiterkommen sehr angenehm. Nach 4 schönen Wochen mit vielen Eindrücken und tollen Unterwasser-Erlebnisse im Rucksack, verlassen wir Malaysia.

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Fr

23

Sep

2011

Thailand: 11.- 23. September 2011

Koh Samui: Mit dem Nachtzug von Bangkok erreichen wir am nächsten Tag die Insel Koh Samui und geniessen einige Tage am gemütlichen „Lamai Beach“. Weisser Sandstrand und türkisblaues Wasser. Die Tage des Nichtstuns verfliegen im Nu. So ist immer Zeit für eine Jonglage und einem Schwatz mit Pom der Besitzerin des Guesthouses. Zu erwähnen ist der originellen Gärtner, der hinter jedem Blatt her ist und am Abend mit seinem selbstgebastelten Boot zum Fischen rausfährt. Sein Boot besteht aus einer Badewanne, an allen vier Seiten sind grosse blaue Plastikbehälter befestigt. So schippert er auf dem Wasser bis zum Felsen und verbringt bei Bier, Zigaretten und Angelruten seinen Feierabend. Wir hingegen essen uns durch die thailändische Küche…..Pad Thai, Green Curry, Seafood und Papaya- Salat um nur einige der leckeren Gerichte zu nennen. Nach einer Woche zieht es uns weiter, so verlassen wir frühmorgens Koh Samui und fahren Richtung Süden nach Malaysia.

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So

11

Sep

2011

Laos: 27. Aug. - 10. Sept. 2011

Resümée: Zwei Wochen waren wir in Süd-Laos unterwegs. Wir lernten die Laoten als sehr freundlich und hilfsbereit kennen. Auch hier hat der Tourismus nicht halt gemacht und es muss gefeilscht werden. Laos mit 6.8 Mio. Einwohnern ist eines der ärmsten Länder der Welt, mit einer hohen Kindersterblichkeit infolge von Unterernährung und schlechten hygienischen Bedingungen. 39% der Laoten sind jünger als 15 Jahre. Das jährliche Pro-Kopf Einkommen liegt derzeit auf US 740.- Für die Besucher ist Laos ein sehr billiges Land. So ist z.B. für nur CHF 6.- ein Doppelzimmer erhältlich. Einen Kaffee gibt es bereits für CHF.-50. Beeindruckend sind die vielen Tempel, Stupa und Pagoden die Golden in der Sonne strahlen. Morgens trifft man auf Mönche, welche mit ihren Essschalen unterwegs sind und ihre Mahlzeiten von der Bevölkerung erbeten.

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Sa

27

Aug

2011

Basel-Russland-Mongolei-China-Vietnam-Kambodscha

Kambodscha: 05. - 27. August 2011

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